Neue E-mail Projektmanagement

Das Projektmanagement hat eine neue E-mail Adresse:  Projektmanagement@siegenburg.de

Bitte Beiträge zum Marktblatt oder auch sonstige Hinweise nur mehr an diese E-mail Adresse.

Vielen Dank.

 

 

Projektmanagement


Ziel des Projektmanagements ist es, anhand von gezielten Strategien und Projekten in den Bereichen Marketing und Wirtschaftsförderung die Attraktivität des Marktes Siegenburg zu steigern. Dadurch sollen insbesondere der Innerortskern, die Gewerbegebiete, schulische und soziale Einrichtungen, als auch die ortsansässigen Unternehmen und natürlich auch der Markt als Ganzes einen deutlichen Mehrwert erfahren.

 

Karin Einsle (Betriebswirtin VWA) – Projektmanagerin für Marketing und  Wirtschaftsförderung 

Wohnort Train

Funktionen

 

 

 

 

 

Steuerung der Marketingaktivitäten

Veranstaltungsmanagement

Mediengestaltung

Wirtschaftsförderung

Leerstandsmanagement

Schnittstellenkoordination

Netzwerkpflege

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   

  Öffnungszeiten

Dienstag bis Donnerstag                                            von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr

  Kontakt

Tel.: 09444/ 97 59 928
Fax: 09444/ 97 59 930
E-Mail: Karin.einsle@siegenburg.de

 

Emmi Patzak – Verwaltungsfachkraft und Assistenz

Wohnort Siegenburg

Funktionen

 

 

 

 

 

Unterstützung des Projektmanagements

Büroorganisation

Rechnungswesen

Terminkoordination

 

 

  Öffnungszeiten

Mittwoch und Donnerstag                                            von 8:00 Uhr bis 11:15 Uhr

  Kontakt

Tel.:  09444/ 97 59 669
Fax: 09444/ 97 59 930
E-Mail: Emmi.patzak@siegenburg.de

 

 

Im Rahmen der Städtebauförderung hat sich in den letzten Jahren viel getan:

Das Eisenbauernhaus ist fertig saniert. In der Ingolstädter Straße 21 entstanden sechs Wohneinheiten, auf drei Ebenen, die nun von den Siegenburger Flüchtlingen bewohnt werden. Über ein Jahr wurde die alte Immobilie entkernt und restauriert. Um die volle Förderung von 90% von der Regierung von Niederbayern zu bekommen, musste die alte Bausubstanz des Hauses erhalten bleiben, ebenso muss der Wohnraum für mindestens sieben Jahre anerkannten Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden. Die Baukosten beliefen sich auf 1.4 Mio. Euro. 90% der anfallenden Kosten wurden im Rahmen der Städtebauförderung von der Regierung von Niederbayern übernommen.

 


Rechtzeitig vor Einbruch des Winters konnte die Teilmaßnahme, des Marktes Siegenburg und der Katholischen Kirchenstiftung, "Kirchbergareal Nord und Nordost" entlang des Siegbachs abgeschlossen werden. Am 10. Dezember 2019 fand die "Bautechnische Abnahme" und damit die förmliche Übergabe an die Kirchenstiftung statt. Lediglich kleinere Restarbeiten sind nun noch zu erledigen. Über den Bauablauf, die Bauabschnitte, wurde im Laufe des Jahres 2019 schon mehrfach berichtet. Die gestalterischen Maßnahmen wurden ergänzt durch eine Trockenlegung des Erdkellers, den der Grundstückseigentümer in Zukunft nutzen kann. Ferner wurde eine auflockernde Baumpflanzung entlang der Stützmauer vorgenommen. Am Bergfuß, zwischen der Bepflanzung, entstanden vier weitere Parkmöglichkeiten. Auf etwa 300.000 Euro bezifferte Bürgermeister Dr. Johann Bergermeier die förderfähigen Kosten die durch die Städtebauförderung "Leben findet innen statt" bezuschusst wird. Er betonte, dass dies gut angelegtes Geld sei, schließlich erhöhe es die Attraktivität innerorts, insbesondere an einem Teilstück des Siegbaches. Bergermeier zeigte sich zufrieden über den Abschluss der Arbeiten. Erste Rückmeldungen aus der Bevölkerung, sowie auch von Seiten des Grundstückseigentümers waren durchwegs positiv. Die Maßnahme hatte sich wegen schwierigen Vertragsverhandlungen, Einholen von Stellungnahmen und Genehmigungen, sowie Problemen mit der Statik aufgrund einer vorher nicht bekannten wasserführenden Schicht im Kirchberg in die Länge gezogen.

Zudem durfte nur abschnittsweise gearbeitet werden. Im Verlauf des Jahres 2019 ergaben sich zum Glück keine "neuen Überraschungen", sodass die Arbeiten sehr zügig fortgesetzt werden konnten. Die Sorge um die "Sicherheit Kirchberg" ist damit ein für alle Mal passé! Freilich wird es auch eine "offizielle Einweihung" im Frühjahr geben, sobald die Begrünung gut angewachsen ist.

(Text: Johann Ertlmeier)


Im Rahmen der Städtebauförderung wurde der Wittmannsaal 2016 nur innerhalb eines knappen Jahres von Grund auf saniert. 

Der Wittmannsaal wurde 1928 von den Guts- und Brauereibesitzern Karl und Eduard Wittmann erbaut.

1976 konnte der Hallertauer Volkstrachtenverein den Wittmannsaal für 110 000,- DM erwerben. Es war für den Verein eine hohe Summe. Der Kauf war nur durch eine großartige Spendenaktion von Vereinsmitgliedern, der Siegenburger Bürgern und Vereinen, der Gemeinde , Geschäftsleuten und Privatpersonen möglich. 

In den Jahren 2011/2012 wurde der Vorplatz des Wittmannsaales im Rahmen der Städtebauförderung erneuert und ein behindertengerechter Zugang geschaffen.

Heute ist er ein zeitgemäßer Festsaal, der das ganze Jahr über mit Veranstaltungen belegt ist. Es finden Faschingsbälle, Hochzeiten, Versammlungen, Heimatabende, Volkstänze sowie Firmen- und Weihnachtsfeiern statt.

 

 

Siegbach

Das Siegbachareal beim neuen Raiffeisengebäude sowie hinter der alten Brauerei Loibl wurde im Rahmen der Städtebauförderung attraktiver gestaltet.

Bei der Raiffeisen ist die Sieg zugänglich, so dass Kinder am Wasser spielen können.

Von der alten Brauerei Loibl bis zum Kolpingheim wurde der Fußweg neu gestaltet.

 

Ausbau der Morgen- und Salvatorgasse mit Teilbereich Bgm.-Mayr-Straße

Bei der Neugestaltung der Morgen- und Salvatorgasse wurde der befahrbare Bereich in seiner Breite als funktionale Notwendigkeit in etwa belassen.

Die Randzonen der asphaltierten Fahrbahn wurden beidseitig mit einem Granit-Zweizeiler gefasst und das private Vorfeld der Anwohner im Vorgartenbereich in den offenen Straßenraum mit einbezogen.

Die parallel zu den Fahrbahnen entstandenen Vorgärten wurden mit blühenden Stauden bepflanzt. Die Einfahrten sind einheitlich mit Granit Großsteinen gepflastert und die Zufahrtsbereiche zur Bgm.-Mayr-Straße und Herrenstraße mit Kleinsteinpflaster befestigt.

Soweit es die Anlieger wollten, erfolgte die Einfriedung der Hofräume durch die Errichtung von Holzzäunen mit vertikaler Lattung.

Durch diese Neugestaltungen wurde das gesamte Wohnumfeld erheblich aufgewertet.


Die Morgengasse vorher.

Die Morgengasse nachher.

Die Salvatorgasse vorher.

Die Salvatorgasse nachher.

Die Bgm.-Mayr-Straße wurde wegen der unübersichtlichen Einmündungsbereiche der Gassen sinnvollerweise mit einbezogen und teilweise auf das Mindestmaß von 4,35 m verschmälert.

Auf der Südseite der Bgm.-Mayr-Straße wurde ein Gehweg aus roten Klinkersteinen angelegt, nordseitig ein Mehrzweckstreifen aus Großstein Granit oder Schotterrasen. Die beidseitigen Stützmauern erhielten gestockte Vorsatzschalen oder wurden begrünt.

Die Bgm.-Mayr-Straße vorher.

Die Bgm.-Mayr-Str. nachher.

 

Der Knotenpunkt bei der Einmündung des Morgenrother Mühlweges in die Bgm.-Mayr-Straße und der Ausfahrt der Ostengasse wurde im Rahmen der Baumaßnahme übersichtlicher und sicherer. Die trifft auch auf die Einmündungen der Salvator- und Morgengasse zu, so dass die Verkehrsspiegel abgebaut werden konnten.

Das gesamte Erscheinungsbild der stark frequentierten Ortszufahrt erfuhr eine erhebliche Aufwertung

 

Neugestaltung des Siegbaches – BA III 

Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Siegbaches im Rahmen der Städtebauförderung wurde zum Schutz des Anwesens Present eine Stützmauer errichtet.

 

Von der iq-Projektgesellschaft (München) wurde im Jahre 2009 ein Einzelhandelsgutachten erstellt. 
Der 65seitige Bericht steht hier für alle Interessierten zum Download bereit. 

einzelhandelskonzept_siegenburg_endbericht.pdf