Tischtennisbälle sollten durch einen Saugschlauch per Wasserspritze jongliert und am Ende, das mit einer Verzweigung versehen war, aufgefangen werden.
„Mir ham 25, die ham 20“ freute sich Johanna Fichtner vom TSV. Nur war die Freude kurz, denn bald schon kamen die Profis von den Motorsportfreunden und schafften ganze 48 Stück Tennisballe in den Auffangeimer. Damit blieben die Stockcarfahrer an einsamer Spitze. Mit 36 Bällen folgten die Billardfreunde Mühlhausen und die Siegonia, wobei die Siegonia im Stechen sich Platz zwei erarbeitete.
„Das Gartenfest war sehr gut besucht und war ein voller Erfolg“ blickt Vorstand Otto Ettengruber abends zurück. Seine Rechnung, den Senioren einen Mittagstisch zu bieten, nachmittags mit Kaffee und Kuchen aufzuwarten und abends die Vereine einzuladen ist wohl aufgegangen.